Servus;
Also dann - JA ............
Sind die Soca auch bei solchen Pegeln schon gefahren, die Charakteristik ändert sich halt total. Die meisten "Slalomstellen" sind abgesoffen, du hast es dann mit stark ziehendem und sehr schnell fließendem wuchtigen Wasser zu tun.
Wenn du dich den wenigen noch aus dem Wasser ragenden Felsen fern hältst, und auf die deutlich stärkeren Scherwässer in den Verschneidungen acht gibst, dann ist zumindest die Friedhofstrecke kein Thema. Das Wasser steht halt dann am Ufer bis in die Bäume, sprich, du musst dann vorausschauender fahren........
An der Abseilstrecke bietet sich das selbe Bild, der Katarakt ist komplett weg, allerdings ist das Wasser durch das grössere Gefälle noch schneller und schert immer Richtung Flußmitte. Wir sind dann zwei Mal vor der Ausgangsschlucht oberhalb des Campingplatzes ausgestiegen, da uns die Preßwässer zu heavy erschienen, hat sich aber dann auch als Irrtum heraus gestellt.
Also wenn du sicher im Boot sitzt - und das tust du ja - dann schau, dass du unten wen findest, um nicht allein unterwegs zu sein, und dann genieß die "andere" Soca.....
liebe Grüsse,
Toni
PS: Zum Ausprobieren kannst du ja auch mit der Hausfrauenstrecke beginnen, um die Charakteristik kennenzulernen. Sollt dir das Wasser nicht behagen - beim großen Gumpen am Beginn der Chemiewerkstrecke ist es immer möglich aufzuhören.
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