| soulboater.forum |
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 18.11.2011 22:23] Versteht das jemand besser als ich? Was war der Grund für den Aufschub? Was ... "wasn't working"? Was ist mit ... "old designs"?
http://www.youtube.com/watch?v=DzTnS_4cjAI
Wenn ich das richtig verstehe wird das sowas wie der S:8, oder? ... "long slicy playboat" ...
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AJ
soulUser
Ort: nähe Landshut, aber nach Platt
Boote: Pyranha - Burn und Molan
BigDog - Force
Jackson - Villain
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Sers,
die Sitzposition / Sitzluke war nicht richtig.
Bei den Testfahrten wurde das festgestellt, jetzt frag mich nicht ob zu weit vorne oder hinten das weis ich nicht mehr.
auf jedenfall musste die Luke "verschoben" werden.
schöne Grüße
Andi
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Rauma
soulUser
Ort: Nürnberg
Boote: Fluid Solo L, Riot Prankster
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So was wie der S:8 wirds sicher nicht. Hab den Prototypen auf der Messe gesehen und...etwas dünner als die Konkurrenzhersteller, aber alles in allem kein Boot wie damals. So was schönes flaches wird einfach nicht mehr gebaut. Selbst wenn die noch was verändern, sie müssten schon ganz viel Volumen wegnehmen um an den Shape der Boote von vor 10 Jahren ranzukommen.
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 20.11.2011 13:11]
Zitat von Rauma So was wie der S:8 wirds sicher nicht. Hab den Prototypen auf der Messe gesehen und...etwas dünner als die Konkurrenzhersteller, aber alles in allem kein Boot wie damals. So was schönes flaches wird einfach nicht mehr gebaut. Selbst wenn die noch was verändern, sie müssten schon ganz viel Volumen wegnehmen um an den Shape der Boote von vor 10 Jahren ranzukommen.
Warum ist man eigentlich von den flachen Booten abgekommen?
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ironhead
soulUser
Ort: France
Boote: Karnali L, Z.One L, Recoil L, Kodiak
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Warum?
weil solche Schüsseln höchst instabil sind und leicht abknicken, was dann zu Imageschaden, Produkthaftungsklagen und dergleichen führt. Sollten die Beine eines Paddlers in einem knickenden Boot eingeklemmt sein, könnte das im Endeffekt sogar ein Vermögen an Blumen kosten. Die Bauform ist höchst kritsch - und man sitzt beschissen drin.
Deshalb baut man heute eben Boote mit höherer Formstabilität (und mehr Volumen)
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ropla
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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Zitat von ironhead Warum?weil solche Schüsseln höchst instabil sind und leicht abknicken, was dann zu Imageschaden, Produkthaftungsklagen und dergleichen führt. Sollten die Beine eines Paddlers in einem knickenden Boot eingeklemmt sein, könnte das im Endeffekt sogar ein Vermögen an Blumen kosten. Die Bauform ist höchst kritsch - und man sitzt beschissen drin.Deshalb baut man heute eben Boote mit höherer Formstabilität (und mehr Volumen)
wer hat dir denn diesen Quatsch erzählt?
Das waren ursprünglich Freestyleboote. Im Freestyle ist die Entwickling weiter gegangen. Und wenn man sie als sog. Riverrunner benutzen wollte, musste man ein bisschen paddeln können und auch halbwegs sportlich sein (Idealgewicht und so ...). Indem man dann Boote der Dieselklasse mit dem Etikett "Riverrunner" versehen hat, konnte man neue Kundenkreise erschließen. Deswegen sieht man heute auf WW 2-3 zu 80% Boote, die eigentlich für WW 5-6 designt sind. Darin sitzen dann zur Hälfte Leute, denen aufgrund ihrer Grobmotorik und ihres Übergewichts eben nur Paddeln als Sport übrigbleibt. Nach dem Motto: bei uns darf jeder mitmachen, der einen Besenstiel länger als 2 Minuten über dem Kopf halten kann.
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shovelhead
soulUser
Ort: France
Boote: Pyranha Karnali L - Pyranha Z.One L, Pyranha Recoil L - Prijon Kodiak
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Zitat von ropla Indem man dann Boote der Dieselklasse mit dem Etikett "Riverrunner" versehen hat, konnte man neue Kundenkreise erschließen. Deswegen sieht man heute auf WW 2-3 zu 80% Boote, die eigentlich für WW 5-6 designt sind. Darin sitzen dann zur Hälfte Leute, denen aufgrund ihrer Grobmotorik und ihres Übergewichts eben nur Paddeln als Sport übrigbleibt. Nach dem Motto: bei uns darf jeder mitmachen, der einen Besenstiel länger als 2 Minuten über dem Kopf halten kann.
Moin,
also in meinem Fall hat es lange gedauert, bis ich so in Form war, dass ich einen Besenstiel überhaupt anheben konnte, und ich zweifele nicht daran, dass viele Paddler gern "zu viel Boot" kaufen. Letzthin bin ich selbst Jemand, der sein Playboat eigentlich nur an bekannte Orte und Flüsse mitnimmt; bei unbekannten Bächen (auch nur II bis III) kommt der 300 Liter Creeker mit. Nur ist das weder gut noch schlecht und ändert schon gar nix an den Gesetzen der Physik - die besagen nämlich, dass lang, breit und dünn an den Extremitäten schneller knickt, als lang, breit und dick ...
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Terry
soulUser
Ort: Düren
Boote: einige
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dann klär uns doch auf!
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mirkman
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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@ ropla und derdepp: sehe ich ganz genauso. hatte mal nen s8, war mein totales lieblingsboot, hab es mir leider total zerschossen. (risse, keine knicke, trotz zuviel tonnage *G*)
alte spielboote sind die wahren riverrunner! ist mir auch schon immer ein rätsel gewesen, warum solche bomber wie ws diesel in diese kategorie gepackt werden...
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ironhead
soulUser
Ort: France
Boote: Karnali L, Z.One L, Recoil L, Kodiak
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Zitat von derdepp ja, aber auch Physik ändert nix an der Tatsache, dass du offensichtlich keine Ahnung von Bootsevolution hast....
ich wusste nicht, dass meine (vor-) Ahnungen hier zur Diskussion stehen, aber ich freue mich natürlich immens über deinen konstruktiven Beitrag.
Ansonsten ist die Anpassung der Bootsformen an die Erfordernisse des Marktes sicherlich nicht ausschliesslich zweckbestimmt. Ich halte es sogar für möglich, dass jeder Herstelle eine Hand voll Pläne in der Schublade hat, die er gern bauen würde, die aber vermutlich mehr Kosten als Umsatz - geschweige denn Gewinn - versprechen.
Platte Flundern ohne Volumen sind out, obwohl sie sicherlich phantastische Cartwheels, Bow- und Sternstalls erlauben - aber eben nicht viel mehr. Den Rest kann jedes Boot mit gleichem Boden und mehr Volumen (= mehr Komfort UND Sicherheit) genauso gut - und noch vieles Andere besser.
Hingegen finde ich es absolut unerheblich, ob ein Hersteller nun sein Produkt aus Marketinggründen falsch oder verwirrend bezeichnet. Ich sehe den Diesel auch eher als Konkurent zum Burn und nicht zum Z.One oder Recoil/Varun ... die Bezeichnung allein erklärt aber nicht den Wandel in den Formen.
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MPE
soulUser
Ort: n/a
Boote: Eskimo Nano, Dagger Kingpin 6.1, Eskimo Lupo
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Also ich weiß nicht, ich bin die Friedhofstrecke der Soca mit einem Robson Supersonic gefahren und hatte den Spaß meines Lebens dabei. Klar ist so ein Diesel mit mehr Sicherheitspotential ausgestattet, aber ich bin auch der Meinung: Wenn man am liebsten WW II-III paddelt, braucht man die Dinger eigentlich nicht und hat z.B. mit nem alten Nano viel mehr Spaß beim Paddeln. Außerdem wiegt mein Nano mal locker 5 Kilo weniger als mein Lupo, was sich auch bemerkbar macht, wenn man mal länger unterwegs war und das Bootchen dann zum Auto tragen muß....
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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Zitat von mirkman hatte mal nen s8, war mein totales lieblingsboot [...]alte spielboote sind die wahren riverrunner!
MPE, wenn Du schreibst "Also ich weiß nicht, ich bin die Friedhofstrecke der Soca mit einem Robson Supersonic gefahren und hatte den Spaß meines Lebens dabei," geht das ja in die gleiche Richtung.
Und ich dachte nun, dem will Pyranha mit dem Loki Rechnung tragen!? Aber nach dem was Rauma schreibt, stimmt das wohl nicht so ganz ... ?
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00Zicke
soulUser
Ort: Wesseling Urfeld
Boote: Lettmann Granate
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[überarbeitet am: 22.11.2011 18:45]
Also ehrlich: Ich find´s schade, dass solche Boote wie der S8 kaum noch gebaut werden. Ist ja auch der Grund warum keiner mehr Rocksplats macht oder ne vernünftige Rückwärt-Pirouette oder mal nen schickes Wavewheel wo man nochma was Boot in die Luft fliegen sieht.
Im Dickschiff geht das alles nicht gut und im Rodeoboot sieht es albern aus und gibt einem auch nix. Die ganzen Riverrunner sind heute einfach zu gutmütig. Dann kann ich auch nen Creeker nehmen. Der läuft wenigstens noch geradeaus.
Selbst auf der Soca langweilen sich viele lieber, als dass sie mal spielerisch den Bach runtertoben und ihre komplettes Potenzial ausreizen. Oder sie fürchten sich im Superquatsch zu tode weil der ne Form hat wie ne Wassermelone.
Ich hab dieses Jahr meinen Zip und meinen Rage wieder aus dem Schrank geholt und an die Soca geschleppt und hatte Spaß für Zwei. Zur Nachahmung empfolen!
Ich habe übrigend noch nie gesehen, dass nen guter Fahrer seine damalige Rodeosemmel (heute bezeichnet als unbequemer und gefährlicher Freerider), die damals ja auch im dicken WW gefahren wurde, so abgeknickt hat, dass es brenzlig wurde.
Meine Freundin Nadja hat sich übrigends vor nen paar Tagen nen Ego gekauft... weil der Loki ihr zu dick geworden ist und sie beim probesitzen auf der Messe kaum rausgucken konnte.
Es leben die ZIPRAGEINAZONEFUNCRUISERGEFÄHRLICHENKAJAKS und ihre Bezwinger
PS:
Bin ich froh dass ich Idealgewicht habe :-) Sonst ging da ja nix!
Cheers
Zicke
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AJ
soulUser
Ort: nähe Landshut, aber nach Platt
Boote: Pyranha - Burn und Molan
BigDog - Force
Jackson - Villain
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Oh Yeah,
gebe Dir völlig recht Zicke, muss aber für mich persönlich sagen das ich froh bin das es andere Boote gibt.
ProZone - Freestyler waren schon gschaid eng für mi ...
aber der Freestyler schon toll - hoffe schon das mit dem Loki oder FunRunner ähnliches und für mich bequemes geht;-)
HaveFun ;-)
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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Zitat von AJ ProZone - Freestyler waren schon gschaid eng für mi ...
Hab auch lange Beine (76 kg) und hab lange unter den älteren Booten gesucht, bis ich den S:8 225 gefunden hatte. Da sitze ich richtig gut drin ... wenn ich erst mal drin bin ;-)
So wäre auf meiner Wunschliste für den Loki vor allem eine große Luke, dass ich im Notfall auch eine Chance habe rauszukommen. Auch in den Vorgängern des Loki - I:3 und I:4 - muss ich mich aus dem Boot schälen - da hätte ich im Notfall ein Problem. Und 1 cm mehr Dicke im Fußraum gegenüber dem S:8 (also dann so wie im I:4) würde ich als Komfortzuschlag schon begrüßen, weil mir im WW Schuhe statt Socken doch lieber sind.
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ironhead
soulUser
Ort: France
Boote: Karnali L, Z.One L, Recoil L, Kodiak
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Moin Christian,
ich schreib' das ja nicht von ungefähr; wir haben im Club einige ältere DAG Shark (http://www.nootica.fr/kayak-dag-shark-super-equipe-p-5313.html) und irgendwann im Spätsommer (Anfang September) ist genau das passiert, was ich weiter oben schrieb: Ein Boot ist vorn ca 20° hochgeknickt (also nicht spektakulär im rechten Winkel, aber ein deutlich sichtbarer Knick ca 50 cm von der Spitze nach oben).
Nun sass ich selbst nicht im Boot (ich passe in die Dinger auch gar nicht rein), aber ausser spektakuläre Grundberührung in der Welle unseres Kanalauslaufs, gibt es wenig Erklärungen. Vermutlich war es einen Materialfehler (die anderen Sharks "leben" ja noch und wurden - als Clubboote - nicht besser behandelt), aber hätte ein Boot mit mehr Formstabilität gleich reagiert?
Womit wir wieder in der Ausganglage wären: nachdem wir hier flammende und emotionale Bekenntnisse zu den alten Flundern lesen durften (mussten), bleit immer noch die Frage offen "warum baut man diese Boote dann eigentlich nicht mehr?" Darauf könntest du vermutlich recht qualifiziert antworten - und ich wäre überrascht, wenn in dieser Antwort nicht Phrasen wie "Die Kunden wollen mehr Volumen" , "die Kunden finden die sehr flache Sitzposition unbequem" und "kaum ein Marktpotential" vorkämen.
Die Frage war nicht "habe ich Spass damit" sondern "warum baut keiner mehr so Boote". Dafür gibt es in einer Welt, in welcher Unternehmen Gewinn erwirtschaften müssen, garantiert einen guten Grund! Egal, wer wo wieviel Spass womit auch immer hatte.
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ropla
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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Zitat von ironhead Die Frage war "warum baut keiner mehr so Boote".
... wurde bereits beantwortet: Freestyleboote haben sich in eine andere Richtung entwickelt. Und Boote für WW 1-3 wurden narrensicher gemacht. Da muss auch ein Zicke keine Krokodilstränen weinen, weil er sicherlich - wie alle anderen Kajakschulen auch - gerne das Geld mitnimmt, wenn er Kunden, die körperlich oder geistig nicht in der Lage sind ernsthaft etwas zu lernen, in einem Dickschiff ein Erfolgserlebnis verschaffen kann.
Ein weiterer Grund: die Mehrzahl der besseren Paddler findet es unchic leichtere Sachen als 5- zu fahren, und für den Playspot haben sie aktuelle Freestyler.
Das heisst der Loki bedient eine Minderheit, die vermutlich noch alte Boote besitzt bzw. froh und in der Lage ist billige Gebrauchte auftreiben zu können. Argument für den Loki könnte höchsten die größere Luke sein.
Und dann gibt es noch Kajaks, die irgendwo zwischen den alten Flundern und den Creekern positioniert sind: Rage, GTX, Pintail, Roadster.
Na ja, und der DAG Shark mit seinen 2,70 ist noch aus der Zeit vor den Booten, um die es hier geht. Ein französicher RPM aus besonders weichem Plastik.
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 23.11.2011 14:42]
Zitat von ropla Argument für den Loki könnte höchsten die größere Luke sein.
Hat der denn eine größere Luke? Bei Pyranha steht Keyhole, aber das bezieht sich sicher auf die zurückgezogene Version (links). Rechts die Version von der Kanumesse (aus dem Artikel hier von Soulboater). Ist die Luke nun gewachsen?
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ropla
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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Zitat von StefanR Zitat von StefanR Argument für den Loki könnte höchsten die größere Luke sein. Hat der denn eine größere Luke? Bei Pyranha steht Keyhole, aber das bezieht sich sicher auf die zurückgezogene Version (links). Rechts die Version von der Kanumesse (aus dem Artikel hier von Soulboater). Ist die Luke nun gewachsen?
weiß nicht, kenn auch nur die Bilder. Aber bei der Bootslänge und dem flachen Oberschiff, kann die Luke ja ein gewisses Maß gar nicht überschreiten. Neben der reinen Lukengröße spielen ja auch die Schärfe der Schenkelstützen sowie die Bootshöhe im Cockpitbereich eine Rolle. Und darüber ob man die Knie im Sitzen durchbekommt, entscheidet auch der Fußraum - wenn du die Füße nicht aufrichten kannst, gehen die Knie nicht zur Mitte.
Da fällt mir ein, die größte Luke bzw. das geräumigste Cockpit in dieser Bootsklasse hat der Perception Lucid, in dem bekam ich innerhalb kürzester Zeit Hüftschmerzen, weil die Sitzposition schon Richtung Schneidersitz ging :-)
Im Übrigen glaube ich nicht, dass ein Loki irgendwas besser kann als ein alter Inazone
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00Zicke
soulUser
Ort: Wesseling Urfeld
Boote: Lettmann Granate
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Krokodilstränen sind der Hammer. Vor allem wegen der momentanen Wasserstände. Da kann man Flüsigkeit brauchen.
Ma im Ernst. Loki is super und hat bestimmt ein größeres Cockpit. Aber kann man hier ja auch alles toddiskutieren und stimmen tut eh nix da ja jeder seine Meinung dazu hat. Ich fand´s trotzdem nen nettes Thema und freu mich das so ein Boot wieder neu erfunden wurde. Die alten Teile sterben ja irgendwasnn aus.
Hat mich gefreut, schönen Abend euch
Zicke
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Teimo
soulUser
Ort: Essingen / Pfalz
Boote: Lettmann Rage, Prijon Yukon E, Topo Duo und eine Waffe für den Ardéchemarathon
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Hola Colegas,
eigentlich ist es bei den heutigen Booten wie mit den Auto´s - da sind Dinge drin, die braucht kein Mensch; Regensensor im Auto oder weiße Kunstledersitze im Wavesport.Aber da der Markt immer mehr beietet, nehmen wir das an, oder kauf t einer von Euch Heutzutage noch einen Golf mit 55 PS..
Zum Fahrspaß muss ich (Lieblingsbäche Murg, Saalach und Soca) dem Zicke recht geben. Mit meinem Rage (in der 11. Saison !!) habe ich immernoch viiieeel Spaß. Hatte im Frühjahr die Gelegenheit, einen 80er Diesel mit nach Hüningen zu nehmen. Das Ergebnis war enttäuschend, da hat man keinen "Kontakt" zum Wasser, das Fahrverhalten ist zu neutral. Letzten Endes bin ich noch eine Runde mit dem Diablo vom Kollegen Henning gefahren - und hatte Spaß für Zwei. Unglaublich, was Schäftlein, Obsommer und Co. damals mit der Dachlatte gefahren sind. Probiert es mal aus, nehmt alte Clubboote mit an Loisach und Co. - es ist ein gaaanz Neues Fahrgefühl.
Ich hatte als Zweitboot erst einen Salto und dann einen Fluid Solo, beides mit Sicherheit sichere Boote, aber der Fahrspaß bliebt auf der Strecke. Beide Boote habe ich mittlerweile verkauft.
Der Loki sieht gut aus, egal wie es letzten Endes mit der Luke und deren Größe endet. Endlich ein Boot für alle, die einfach nur mehr Spaß auf WW1-3 haben wollen.. Ab WW4 könnten Diesel&Co bedeutend mehr Pluspunkte machen.
Gut gebooft ist halb gefrühstückt timo (dessen Auto Sitrzheizung hat)
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00Zicke
soulUser
Ort: Wesseling Urfeld
Boote: Lettmann Granate
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Mein Auto. Sagt doch alles ;-)
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kingdingeling
soulUser
Ort: Hannover
Boote: Burn M, Gliss, PornoBat
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der paddelspass geht sicher flöten in dem diesel auf ww3. der grund warum heut andere boote gebaut werden ist: weil ja schon jeder nen funcruiser (oder wie die dinger hiessen) hatte. fahre seit 12 jahren meinen guten alten gliss.
was mich stört sind die schmerzen an den füßen....aber ich hab in dem boot 1000x mehr spass auf der soca als in meinem burn. wat soll ich den mit nem burn an der soca?(schlucht vielleicht mal ausgenommen)
das problem is doch dass man in einem gliss, bliss, rpm, jive, inazpne, nano etc. einfach ein wenig besser paddeln können muss, als in einem diesl. soll heissen wenn man einen kanu kurs auf der soca mach und alle in einen nano oder so setzt gehen alle leute baden und haben dann keinen bock mehr.
ausserdem hat die jugend ja heute keinen mumm mehr um richtige schmerzen zu ertragen. wenn du mit 194 cm und schuhgröße 44 mal 32 km verdonschlucht gepaddelt bist, weiste was schmerzen sind
dafür hatte man damals aber noch spass.
außerdem...wie scheisse sieht das denn aus wenn man heute in plattling die jungs mit 195 booten catwheelen und blunten sieht. mal gepflegt im gliss einen schönen smoothen cartwheel oder blunt in die air ziehen....das hat style
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shovelhead
soulUser
Ort: France
Boote: Pyranha Karnali L - Pyranha Z.One L, Pyranha Recoil L - Prijon Kodiak
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Zitat von kingdingeling ausserdem hat die jugend ja heute keinen mumm mehr um richtige schmerzen zu ertragen.
Absolut! Es gibt auch wunderschöne Musik für Kastratenchöre, aber die jungen Leute wollen ja der Kunst kein Opfer mehr bringen ....
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 29.01.2012 10:25]
Der Coming-Soon-Loki ist von der Pyranha Seite verschwunden.
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Honcho
soulUser
Ort: Rötha
Boote: Dagger Honcho,Robson Maui,Jackson Superstar
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Zitat von shovelhead Zitat von shovelhead ausserdem hat die jugend ja heute keinen mumm mehr um richtige schmerzen zu ertragen. Absolut! Es gibt auch wunderschöne Musik für Kastratenchöre, aber die jungen Leute wollen ja der Kunst kein Opfer mehr bringen ....
Wo gibt es denn in Deutschland einen Kastratenchor? Hätte ich gern mal gehört!!! Viele Grüße, Euer Opernsänger
www.muggefugg.info
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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Zitat von AJ hoffe schon das mit dem Loki oder FunRunner ähnliches und für mich bequemes geht;-)
Nu sind sie beide da. Bequem sieht der FunRunner aus. Hinten sieht er recht dick aus, oder? Meint ihr, er lässt sich trotzdem schön unterschneiden?
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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Hier noch Loki mit seinen Ahnen. Ähnlichkeiten?
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Jakob
soulUser
Ort: NRW
Boote: Dagger G-Force 6.3, Pyranha S8 225, Pyranha Recoil M, Pyranha Burn M
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Ein paar bewegte Bilder als Ergänzung:
http://vimeo.com/36701843
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Joecool
soulUser
Ort: Simmern
Boote: Speedo, DynamicDuo, Karnali M,
Klepper TrampS, AeriusII,
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Und da iss'er wieder im Angebot.
http://www.pyranha.com/kayaks.php?kayak=Loki
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 18.02.2012 20:41]
Noch ein Film & Test mit beiden, Fun Runner und Loki:
"I think the Fun Runner ist a riverruning boat that could play whereas the Loki is a Playboat that can riverrun." "Fun Runner: A lot more comfortalbe than the Loki. Loki: You ought gonna sqeeze in you feet a little bit."
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renene
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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[überarbeitet am: 21.02.2012 08:27]
Hi, zum Thema Abknicken steht bei parknplay gerade dass auch dicke Boote das können. Da gehts um Boote ohne Keil, aber Herr Prijon schreibt dass seine Boote trotzdem nicht knicken, auch ohne Keil. Ist dann wohl egal ob dickes oder dünnes Boot?vDas Material machts? Da ist der Link http://parknplay.de/index.php?page=Thread&threadID=1196&s=b347b0e586b009974ad7b6830650de1cf48b7c22
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shovelhead
soulUser
Ort: France
Boote: Pyranha Karnali L - Pyranha Z.One L, Pyranha Recoil L - Prijon Kodiak
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Ich denke, der Jackson Fun Runner ist viel näher am Pyranh Z.One als am Loki. Die mittlere Grösse (70 Gallonen) bietet 100 Liter mehr Volumen als das neue Boot von Pyranha ... das sieht mir nicht nach der gleichen Bootsklasse aus.
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Jan-Peter
soulUser
Ort: Wildwasserzentrum Buchholz/Nor
Boote: Lettmann Rage, Fluid Spice L, Fluid Big Bang, Bliss-Stick RAD 195, Prijon Pure XL, Prijon Soca, Eskimo Topo Duo, Lettmann Slipper Combi, Prijon Riverboogie
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Zitat von renene Hi, zum Thema Abknicken steht bei parknplay gerade dass auch dicke Boote das können. Da gehts um Boote ohne Keil, aber Herr Prijon schreibt dass seine Boote trotzdem nicht knicken, auch ohne Keil. Ist dann wohl egal ob dickes oder dünnes Boot?vDas Material machts? Da ist der Link http://parknplay.de/index.php?page=Thread&threadID=1196&s=b347b0e586b009974ad7b6830650de1cf48b7c22
Wenn ein Boot mit Fahrer z.B. quer in der Hauptströmung im gekenterten Zustand genau mit dem Kniebereich des Paddlers vor einen Brückenpfeiler treibt, ist es egal, ob mit oder ohne Mittelkeil, das Boot wird abknicken, weil es für derartige Extrembelastungen unter heftigem Wasserdruck nicht gebaut ist.
Den unfreiwilligen Praxistest mit einem Gattino (wer den nicht kennt: altes Modell von Eskimo aus HTP, selbes Material wie von Prijon heutzutage) gab es vor gut 20 Jahren an der Brücke in Ötz, der Paddler hing ca 1,5 Stunden unter Wasser, bis Boot und Fahrer mit schwerem Gerät geborgen werden konnten. Das ist übrigens auch der Grund, warum vor dem Brückenpfeiler dort jetzt grosse Felsbrocken liegen...
Fakt bei Prijon-Booten ist, dass eine Süllrandverstärkung von innen eingebaut ist, die gerade den Cockpitbereich sehr deutlich steifer macht und zusammen mit dem viel härteren HTP einen Mittelkeil für "normale" Steck- und Klemmsituationen tatsächlich überflüssig machen sollte.
Zum Thema Unterschiede dickes oder dünnes Boot:
Nimm mal einen flachen Eisstiel und einen runden Bleistift mit selber Breite und versuche die Teile mal abzuknicken.
Welcher knickt eher und vor allem bei welcher Belastung ab?
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ClaasP92
soulUser
Ort: n/a
Boote: Phyranha Inazone / Jackson Allstar
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Also, ich Persönlich bin in einem Blade das erste mal im Wildwasser 2-3 unterwegs gewesen, hatte riesenspass dabei, ein jahr später mir einen Inazone gebraucht gekauft gehabt, und bin im WW damit unterwegs, was ein Riesen spass gibt. Selbst bis WW 4 Sitze ich in dem moment.
es is wierklich was ganz anderes als ein "oller" Creeker, der alles Niederwalzt, selbst wenn du nur Hustest.
Der Spass auf den Bächen bleibt im Creeker auch eher im Hintergrund. Nicht zu unrecht finde ich das ein "riverrunner" auch "riverrunner" genannt wird, nich im Wörtlichen Wortlaut, sondern eher im Sinn, der dahinter steckt.
Mfg, claas
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StefanR
soulUser
Ort: Wangen im Allgäu
Boote: Axiom 8.5, Burn M
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[überarbeitet am: 20.02.2012 07:21]
Zitat von renene Hi, zum Thema Abknicken steht bei parknplay gerade dass auch dicke Boote das können. Da gehts um Boote ohne Keil, aber Herr Prijon schreibt dass seine Boote trotzdem nicht knicken, auch ohne Keil. Ist dann wohl egal ob dickes oder dünnes Boot?vDas Material machts? Da ist der Linkhttp://parknplay.de/index.php?page=Thread&threadID=1196&s=b347b0e586b009974ad7b6830650de1cf48b7c22
War offensichtlich nur ein Fake. Siehe Post 35.
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renene
soulUser
Ort: n/a
Boote: n/a
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[überarbeitet am: 21.02.2012 08:26]
Danke für Deine Ausführung, sehr aufschlussreich. Ehrlich gesagt kann ich aber kaum glauben, dass es in solchen Situationen egal ist, ob ein Boot einen dicken Mittelkeil hat oder nicht. So ein Schaumklotz ist doch so gut wie gar nicht zusammenzudrücken und schafft im Extremfall vielleicht die paar Zentimeter Platz, die man braucht, um die Beine raus zu ziehen. Auf jeden Fall sicherer als ohne, denke ich.
Zitat von Jan-Peter Wenn ein Boot mit Fahrer z.B. quer in der Hauptströmung im gekenterten Zustand genau mit dem Kniebereich des Paddlers vor einen Brückenpfeiler treibt, ist es egal, ob mit oder ohne Mittelkeil, das Boot wird abknicken, weil es für derartige Extrembelastungen unter heftigem Wasserdruck nicht gebaut ist. Den unfreiwilligen Praxistest mit einem Gattino (wer den nicht kennt: altes Modell von Eskimo aus HTP, selbes Material wie von Prijon heutzutage) gab es vor gut 20 Jahren an der Brücke in Ötz, der Paddler hing ca 1,5 Stunden unter Wasser, bis Boot und Fahrer mit schwerem Gerät geborgen werden konnten. Das ist übrigens auch der Grund, warum vor dem Brückenpfeiler dort jetzt grosse Felsbrocken liegen...Fakt bei Prijon-Booten ist, dass eine Süllrandverstärkung von innen eingebaut ist, die gerade den Cockpitbereich sehr deutlich steifer macht und zusammen mit dem viel härteren HTP einen Mittelkeil für "normale" Steck- und Klemmsituationen tatsächlich überflüssig machen sollte. Zum Thema Unterschiede dickes oder dünnes Boot:Nimm mal einen flachen Eisstiel und einen runden Bleistift mit selber Breite und versuche die Teile mal abzuknicken. Welcher knickt eher und vor allem bei welcher Belastung ab?
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Jan-Peter
soulUser
Ort: Wildwasserzentrum Buchholz/Nor
Boote: Lettmann Rage, Fluid Spice L, Fluid Big Bang, Bliss-Stick RAD 195, Prijon Pure XL, Prijon Soca, Eskimo Topo Duo, Lettmann Slipper Combi, Prijon Riverboogie
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Genau so ist es, aber leider umgekehrt:
Der Mittelkeil versperrt im Extremfall die paar Zentimenter Platz, die man braucht, um die Beine bzw Knie zusammen zu drücken, um sie danach mittig aus der Sitzluke heraus zu heben.
Mittelkeile sind eine Verlegenheitslösung, um weiche Boote aus billigem rotiertem Plastik zu stabilisieren. Die Alternative wären nur deutlich höhere Wandstärken mit entsprechend hohem Gewicht.
Hast du schon mal einen "vertical Pin" und dabei den Strömungsdruck im Rücken gehabt? Dann wirst du froh sein, keinen Mittelkeil zwischen den Beinen zu haben, insbesondere, wenn du dich im Boot verdrehen musst, um überhaupt eine Chance zum raus kommen zu haben.
Wenn du dagegen quer z.B. vor einem Brückenpfeiler oder Fels klemmst, mag es sein, dass der vom Mittelkeil verstärkte Bug einen gewissen Druck aushält, das Boot knickt dann aber an seiner schwächsten Stelle, nämlich im Sitzbereich ab und das ist auch nicht gerade gesund für den Fahrer. Zudem wird der Fußbereich, der nicht "keilverstärkt" ist, auch sehr schnell deformiert und das Boot zur Mausefalle.
Ein Kubikmeter Wasser wiegt immerhin 1000 kg und wenn die Strömung dabei noch schnell ist, wird der Druck noch deutlich stärker.
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