| Erste Bayerische Meisterschaft im Kayak Cross auf der altehrwürdigen Olympiastrecke von 1972 in Augsburg.

- Spektakulär ging es zu am vorletzten Wochenende auf der Olympiastrecke des Augsbuger Eiskanals.

Robson Kajaks, Kanu Schwaben Augsburg und der Bayerische Kanuverband hatten sich einen netten Pausenfüller für die an diesem Wochenende stattfindenden Sprintrennen der Wildwasserabfahrtsfahrer ausgedacht.

Boater Cross war die Devise.
Am Samstag Abend wurde die Qualifikation ausgetragen, und jeder Teilnehmer mußte zunächst einmal auf Zeit und im Einzelmodus die komplette Wettkampfstrecke mit dem Bongoboot bewältigen.

Für viele eine echte Herausforderung, denn 600m können mit einem Dickschiff recht lang werden.

Die Top 16 bei den Herren, Top 8 der Damen, und die besten 8 der Junioren haben sich damit für den eigentlichen Kajak Cross am darauf folgenden Sonntag qualifiziert.

Hier lieferten sich dann die Finalteilnehmer, auch für die Zuschauer, spannende Rennen im Head to Head Modus.

4 Fahrer traten gegeneinander an, und mußten oberhalb der Waschmaschine startend einen Parcours mit zwei Pflichtanschlagpunkten, die mit der Hand berührt wurden bewältigen.

Hierbei wurde gnadenlos gefightet, und die beiden Besten waren dann einen Lauf weiter.

Da dies auch für die Zuschauer ein übersichtlicher Wettkampf war, der auch nachvollziehbar jeweils zwei Sieger präsentierte wurde sogar der ein oder andere Szenenapplaus für besonders spektakuläre Zweikämpfe vernommen.

Eine Veranstaltung, die unkompliziert und schnell organisiert ist.
Zur Nachahmung empfohlen! Die Finals entschieden für sich:
K1 Junioren
1. Stephan Olowski Kanu Schwaben Augsburg 2. Leo Bolg Kanu Schwaben Augsburg 3. Peter Ohmeyer Kanu Schwaben Augsburg 4. Siegfried Beier Kanu Schwaben Augsburg
K1 Damen
1. Hanna Hessel Kanu Schwaben Augsburg 2. Henriette Hanzinger Kanu Schwaben Augsburg 3. Lisa Schimanski München
K1 Herren
1. Christian Heil BW Rheidt 2. Arnd Schaeftlein Kanu Schwaben Augsburg 3. Julian Mihe München 4. Benedikt Scholz RKC Köln
Text und Fotos: Andy Klotz
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