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Indoor-Kajak - 15. Internationaler Hallenslalom
geschrieben von Ronald Krummrich, erstellt am 08.12.2009

15. Internationaler Hallenslalom im Kajak und Canadier

 - Am 5. und 6.12. kämpften Kanu-Slalomsportler aus 17 Clubs mit 186 Aktiven bei 237 Starts um die begehrten Plätze und Preise beim 15. Internationalen Hallenslalom im Hofwiesenbad in Gera. 

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Wie in den Jahren zuvor wurden bei diesem Wettkampf die üblichen geltenden Wettkampfregeln im Kanu-Slalom außer Kraft gesetzt und im Pralle-Sprint  im KO-System gekämpft.

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Durch die vielen Starter musste der Zeitplan straff organisiert und durchgezogen werden.

Auch Sömmerda war vertreten, mit 7 Sportlern mit 9 Starts war der Kanu-Club nach Gera gereist.

 Neben nun schon alten Hasen wie Maximilian Schröder, gingen auch absolute Neulinge aus Sömmerda an den Start. Gerade hier bei den Hallenwettkämpfen können diese Sportler die ersten Wettkampferfahrungen sammeln und sich ihrer Konkurrenz vorstellen.

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Letztlich konnten sich nur die Sportler aus Sömmerda für die Finalläufe qualifizieren, die schon genügend Erfahrungen im Kanu-Slalom hatten.

Unseren Neulingen blieben die neuen Eindrücke und der erste Kanu-Slalom-Wettkampf ihrer Laufbahn.

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Am Sonntag, zu den Finalläufen qualifizierten sich also Maximilian Schröder im K1 der Jugend, Lea Barth im K1 der weiblichen Schüler B und Steven Preuß mit Maximilian Schröder im C2 der Jugend.

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Steven und Maximilian waren selbst überrascht als sie nach guten Zweikämpfen im Endfinale um den 1. Platz kämpfen durften. Aber für den Sieg in dieser Klasse hat es diesmal nicht gereicht.

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Wenn auch knapp belegten Steven und Max den 2. Platz im C2 der Jugend und waren sichtlich stolz über diese Platzierung.

Im K1 der Jugend machte sich Maximilian Schröder berechtigte Hoffnungen auf den ersten oder zweiten Platz.

Aber es sollte nicht sein. In seinem Finallauf um den Startplatz für das Endfinale, sprich 1. oder 2. Platz, bekam er einen tschechischen Sportler als Gegner, der Max um Haaresbreite besiegte.

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Dank seiner sehr schnellen Zeit belegte er am Ende den 3. Platz im Rennen der K1 Jugend.

Lea Barth landete zum Schluss auf einen hervorragenden, dennoch undankbaren 4. Platz.    

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Text und Bilder: Ronald Krummrich

 

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